28.03.2014

Wieder da!

Ewig lange habe ich hier nichts geschrieben, mich hat nicht etwa die Frühjahrsmüdigkeit heimgesucht, sondern eine Näh- und Blogunlust- Sowieso fällt es mir im Frühling immer etwas schwieriger, passende Nähprojekte zu finden, für Kleider ohne Strumpfhosen ist es mir zu kalt und für Kleider mit Strumpfhosen und Stiefeln habe ich nach dem Winter keine Lust mehr. Aber in der letzten Woche habe ich mich doch endlich aufgerafft und meine Stoffvorräte sortiert. Ergebnis: Ein Reste-Jersey Abbau war/ist dringend notwendig. Also Schnittmuster gesichtet, kopiert, zugeschnitten und genäht. Den Anfang macht ein Shirt aus einer ältern Burda, Modell 119 aus Heft 10/2012
 

genäht aus einem Ringeljersey



Nicht wirklich der Hammer Schnitt, aber doch ein passables Teil.

Hinten hat der Schnitt zwei Abnäher, so sitzt es ganz gut. Aber noch einmal werde ich den Schnitt nicht nähen, da stecken noch so viele Zettelchen in meinen Zeitschriften .... denmächst mehr an dieser Stelle!

Kommentare:

  1. Mir gefällt dieser Schnitt aber sehr gut! Er steht auch auf meiner To-do Liste, weil ich unbedingt bessere Oberteile brauche und hier definitiv Mangelware habe. Dein T-Shirt gefällt mir, auch vom Stoff her - es dürfte aber tatsächlich noch etwas enger sein. (Die ZEttel in den Zeitschriften habe ich übrigens auch ;))

    AntwortenLöschen
  2. Schön, Dich wieder zu lesen! Ich finde das Shirt auch richtig schön!
    Herzliche Grüße
    Sabine

    AntwortenLöschen
  3. wenn ich das chrit angucke,dann glaube ich fest daran,.dass 1 grösse kleiner und das wäre perfekt an dir!
    früher musste mal immer 1 grösse keliner bei jersey-teilen nehmen,aber im letzten jahr die eigentliche.
    solltest du die lust doich ncoih verspüren- probiere es aus!?
    ich finde das modell an sich schon interessant- mal was anderes als tausende knotenshirts!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe schon die kleinste Größe genommen. Die Schnitte von Burda sind einfach für etwas mehr Oberweite gedacht... Aber es ist für mich ok so, eher ein bequemes Alltagsshirt.
      Grundsätzlich finde ich es aber sehr schade, dass Burdas so wenig Schnitte auch in Gr. 34 anbietet.

      Löschen
  4. Oh, ich habe auch gerade eine nähunlustige Phase, ich tue mich aber immer ein bisschen schwer mit den Jahreszeitenübergängen.
    Heute hab ich endlich auch meine Stoffvorräte sortiert, man kann einfach keine Frühlingssachen nähen wenn die Wollstoffe oben liegen. Vielleicht klappt es ja jetzt wieder.
    Mir gefällt das Shirt, es sieht doch gut aus. Bei manchen (Pseudo-) Wickelschnitten finde ich es schwierig zu entscheiden, wo genau die Überkreuzung liegen soll, über beiden Brüsten, dazwischen, unter der zweiten? Ob es da eine Regel gibt?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das schöne Wetter und frühlingshafte Stoffe ganz oben auf dem Stapel... bestimmt kehrt die Nählust bald zurück.
      Das Überkreuzungsproblem kenne ich, ich bin mir auch bei diesem Shirt nicht sicher, ob es so richtig ist, aber es trägt sich gut. Bei Frau Machwerk sieht das Shirt allerdings ganz anders aus...

      Löschen
  5. Das Top sieht ganz passabel aus. Den Schnitt hatte ich mir auch schon mal vorgemerkt. Gut finde ich, dass es eine Wickeloptik ist die dort bleibt wo man es möchte.
    viele Grüsse

    AntwortenLöschen
  6. Hey,schön dass du wieder schreibst, so ein Shirt nähen ist doch immer erfrischend zwischendurch ;-)
    Bis zum nächsten WE
    LG Sybille

    AntwortenLöschen
  7. Hallo, schön, dass du wieder da bist. Das Shirt gefällt mir sehr. Bin ja immer noch auf der Suche nach Shirts mit V -Ausschnitt. Kommt auf meine Liste.
    LG karin

    AntwortenLöschen