29.01.2014

Me Made Mittwoch - Gifthorn

Claudia hat in der letzten Woche schon ihr zweites wunderschönes Gifthorn-Kleid vorgestellt. Schon von ihrer ersten Version war ich so angetan, dass ich mir den Schnitt gekauft und gleich losgelegt habe. Meins ist aus grünem Walk


 
Die Kaputze habe ich mit Spitze belegt.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir das Kleid gefällt. Zu erst war ich ganz begeistert, aber jetzt ist es mir doch etwas zu rustikal. Mal sehen, ob wir uns anfreunden.
Was die anderen Me Made Mittwoch Teilnehmer an diesem kalten Januartag tragen, seht ihr hier.

Edit:
Vielen Dank für Eure Ideen! Leider habe ich keine Spitze mehr, sonst hätte ich diese Idee gerne direkt umgesetzt. Geändert habe ich aber trotzdem noch etwas, und zwar habe ich vorne etwas Weite weggenommen (auf dem ersten Bild sieht man, dass es Falten geworfen hat), jetzt sitzt es besser. Und nach einem anderen Shirt werde ich auch noch Ausschau halten!

26.01.2014

Sonntagskuchen No. 2




Der heutige "Sonntagskuchen" müsste eigentlich Samstagskuchen heißen, denn das erste Stück haben wir bereits gestern gegessen. Die Böden für die Himmelstorte habe ich sogar schon Freitag zu sehr später Stunde gebacken. Denn das ist die meiste Arbeit.
Aus 250 g Butter, 200 g Zucker, 5 Eigelb, 250 g Mehl und 2 Teel. Backpulver
wird ein Rührteig hergestellt und auf vier Backformen verteilt. Weil ich natürlich keine vier Backformen habe, aber nicht jeden Boden einzeln abbacken wollte, habe ich vier Backbleche mit Backpapier ausgelegt, Kreise in Tortenformgröße aufgezeichnet und in diese den Teig gestrichen. Keine leichte Aufgabe, denn der Teig ist zäh und der Rand darf nicht zu dünn werden.

5 Eiweiß steif schlagen und auf die einzelnen Boden verteilen, dann noch mit einer Mischung aus 50 g Zucker, 1 Teel. Zimt und 100 g Mandelblättchen bestreuen und ab in den Ofen. Wenn die Böden leicht gebräunt sind, herausnehmen und den Rand eventuell noch einmal etwas nachschneiden, falls der Teig verlaufen und am Rand zu dünn geworden ist.

Für die Füllung 500 g Sahne mit 2 P. Sahnesteif und 2 P. Vanillezucker steif schlagen. Etwas Sahne beiseite stellen, unter den Rest Johannisbeeren (frisch oder TK, die dann aber aufgetaut und gut abgetropft sein müssen) unterheben und die Torte damit füllen.  Mit der zurückgestellten Sahne den Rand einstreichen.

Den Kuchen kann man sehr gut einen Tag vorher zubereiten. Ich mag die Kombination aus dem süßen Teig, dem Zimt und die sauren Früchte sehr gerne.

Und was gibt es bei Euch? Monika hat alle Sonntaskuchen hier gesammelt.

22.01.2014

MMM im Wickelrock




Schon vor einiger Zeit genäht, aber erst gestern Abend den Druckknopf angenäht......  Endlich, denn auf meinen Wickelrock war ich selber gespannt. An das Modell aus der Burda 11/2013 habe ich mich ganz langsam herangetastet und erst ganz zum Schluss, konnte ich sehen, wie der Rock sitzt und ob er mir gefällt. Ausnahmsweise habe ich mir die Nähanleitung nämlich vorher durchgelesen und das kam mir doch irgendwie spanisch vor... Bei Burda wird für den Bund ein langes Ripsband an den Rock gesetzt. Zwar doppelt, also praktisch als innerer Bundbeleg und äußerer Bundbeleg, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass so ein Bund genügend Stand haben würde. Außerdem hat mich gestört, dass der Rock kein Futter haben sollte. Mein Wollstoff ist ganz weich und locker gewebt, er hätte bestimmt keinen schönen Fall gehabt und obendrein noch an der Strumpfhose geklebt. Also habe ich erst einmal einen Futterschnitt erstellt und Oberstoff und Futter an den Seiten miteinander verstürzt. Umgeschlungen und den Saum gesteckt, ich wollte wissen, wie der Zipfel aussieht. Typischerweise sieht man den Rock in der Burda ja nur seitlich. Untenrum war der Rock also schon so gut wie fertig. Probeweise habe ich dann den Bund angesteckt, aber wie ich vorhergesehen hatte, fand ich die Lösung nicht ideal. Schließlich habe ich Futter und Oberstoff auch oben verstürzt und dann das Band von außen auf den Rock gesteppt. Den unteren Rand des Ripsbandes habe ich ganz leicht gedehnt, damit ich die Rundung hinbekommen. Von innen sieht es also jetzt so aus:

Ganz zum Schluss habe ich dann die Position des Reißverschlusses bestimmt und diesen aufgenäht. Burda sieht einen zwei-Wege Reißverschluss vor. Die handelsüblichen sind aber viel zu lang, nicht in allen Farben und Ausführungen erhältlich und zudem sehr teuer. Viel Auswahl hatte ich nicht, aber mit diesem bin ich ganz zufrieden. Ich habe ihn in einem Geschäft in MS um einige Zentimeter kürzen lassen. Farblich ist der Reißverschluss etwas dunkler als das Ripsband, passt dafür aber hervorragend zum Stoff. Manchmal muss man eben Kompromisse eingehen.



Als Oberteil muss wieder mein geliebtes Lissabon-Shirt herhalten. Mein Kleiderschrank gibt kein anderes farblich passendes Oberteil her, aber obwohl ich es zuerst gar nicht vermutet hätte, passt schwarz ganz gut. 
 


Den Stoff habe ich übrigens aus dem Marc Aurel Lagerverkauf in Gütersloh, Frau Bunte Kleider hatte mir noch einen kleinen Rest übrig gelassen. Sie selber hat aus dem Stoff wunderschöne dieses Kaputzenkleid genäht.

Und nun geht es hier entlang zu den anderen Me Made Mittwoch Damen. Und ich muss zu Arbeit, aber ich komme ja wieder, keine Frage!

19.01.2014

Sonntagskuchen No. 1

Wer hier schon länger liest, weiß, dass ich nicht nur gerne nähe, sondern auch sehr gerne backe. Deshalb freue ich mich über Monikas Einladung, an der virtuellen Kaffeetafel Platz zu nehmen. Sonntags gibt es  bei uns fast immer Kuchen, sehr zum Glück meines Mannes und meiner Tochter, der Sohn hingegen ist etwas verwöhnt und ißt nicht jeden Kuchen. Bienenstich mag er allerdings sehr gerne.


Der Kuchen ist schnell gemacht. Für den Teig 200 g Mehl, 50 g Zucker, 100 g Quark, 1 P. Backpulver, 4 Eßl. Öl und 4 Eßl. Milch in eine Schüssel geben und alles zu einem Teig verkneten (Knethaken verwenden). Teig in eine gefettete Springform geben. Für den Belag 75 g Butter, 100 g Zucker und 1 Eßl. Milch erwärmen, 100 g Mandelblättchen unterrühren. Diese Masse auf den Teig streichen und den Kuchen bei 200 Grad, ca. 20 bis 30 Minuten backen. Gut auskühlen lassen und anschließend mit einem Messer oder einem Zwirnfaden durchschneiden. 

Für die Füllung 400 g Sahne mit einem Päckchen Dr. Oetker Paradiescreme Vanillegeschmack aufschlagen. Die Masse auf den unteren Boden streichen. Den oberen Boden in Stücke schneiden und diese auf den Kuchen legen. So drückt man den Kuchen beim Schneiden nicht zusammen.

Gute Appetit!

Mehr Leckereinen für die Kaffeetafel gibt es bei Wollixundstoffix.

17.01.2014

Annäherungskleid

Wisst Ihr noch? Heute vor einer Woche? Hach, war das schön. Ich hätte heute glatt noch einmal nach Bielefeld fahren können. Stattdessen habe ich mein Annäherungskleid, also das Kleid, das ich dort genäht habe, angezogen und mich in Erinnerungen geschwelgt. Eigentlich wollte ich es schon am letzten Mittwoch tragen und beim Me Made Mittwoch zeigen, aber die ganze Woche war so turbulent, dass ich es einfach nicht geschafft habe. Heute ist es eh viel besser, denn freitags kommt mein Mann früh nach Hause und wir konnten sogar noch Fotos im Hellen machen. Aber jetzt nicht nur auf das neue (von meinem Mann aufgebaut und gestrichene) Gartenhaus schauen, mein Kleid ist der Hingucker:


Es ist ein Ballonkleid aus einer älteren Burda (8/2007). Dort ist es in zwei Varianten abgebildet, einmal ganz edel in schwarz und einmal als Karokleid. Der Schnitt schien mir wie geschaffen für den schönen karierten Wollstoff, den ich mit Frau Bunte Kleider, Frau Mema und Frau Knopf im Dezember im Marc Aurel Lagerverkauf in Verl gekauft habe. Auskopiert habe ich zunächst Gr. 34, habe dann aber doch Panik bekommen, dass diese Größe mir zu klein sein könnte und Gr. 36 auskopiert. Allein dafür müsste ich schon Fleißkärtchen bekommen, denn für Futter und Oberstoff müssen unterschiedliche Schnittteile kopiert werden. Rechtzeitig zur AnNÄHerung waren alle Teile fertig zugeschnitten, so dass es sofort mit dem Nähen losgehen konnte.

Zuerst die Taschen in die vorderen Teile eingenäht - sieht man gar nicht, oder? Das liegt natürlich daran, dass die Karos passen (Stolz)! Ich finde die Taschen toll, sie machen das Kleid irgendwie gemütlich, nur bei Sitzen steht der Taschenbereich hoch, das sieht witzig aus.


Die Ärmel habe ich etwas anders als im Schnitt vorgesehen gearbeitet. Ich habe sie gedoppelt und unten einen schmalen Tunnel genäht, in den ich ein Gummiband eingezogen habe. So stehen die Ärmel nicht ab. Der Ärmel geht nicht runter bis zu Seitennaht, sondern endet auf Höhe der vorderen bzw. hinternen Teilungsnähte. Der untere Ärmel- bzw. Kleidausschnitt wird bei Burda mit einem Schrägband versäubert. Ich mag diese Methode gar nicht und halte sie zudem bei diesem Schnitt auch für absolut unnötig. Ich habe Oberstoff und Futter komplett verstürzt und dabei den Ärmel zwischengefasst. So einfach geht es auch.
 

Unten wird das Kleid nur an den Seiten auf Breite des Futteres eingekräuselt und mit dem Futter verstürzt. Ergänzend wird noch ein schmaler Tunnel genäht, durch den ein Gummi gezogen wird, damit der Oberstoff rundherum eingehalten wird. Diese Arbeit habe ich mir zwei Mal gemacht, da mir das Kleid zuerst zu lang war. Also das nächste Mal direkt kürzen!

In Bielefeld habe ich das Kleid in Größe 36 genäht und nur am Reißverschluss im oberen Drittel etwas Weite weggenommen. Als ich es zuhause noch einmal anzog, schien es mir aber doch noch etwas weit. So habe ich am Ausschnitt in der vorderen Mitte eine kleine Falte eingelegt und an den Seitennähten  jeweils einen Zentimenter weggenommen. Das Kleid ist immer noch weit und super bequem. Das perfekte Winder-Alltagskleid, das ich auf jeden Fall auch noch einmal in einer Sommervariante nähen werde.

13.01.2014

anNÄHerung

Nix Besonderes, sagte meine Tochter gestern, als ich ihr dieses Kleid zeigte.




Nix Besonderes? Voll daneben liebes Tochterkind! Dieses Kleid IST etwas ganz Besonderes! Es ist das anNÄHerungskleid! Ich hatte so großes Glück, zu den knapp 40 Nähnerds zu gehören, die sich ein ganzes Wochenende in Bielefeld angeNÄHert haben. Dieses Wort beschreibt es perfekt, es wurde genäht, was das Zeug hält von morgens bis spät in die Nacht und sich angenähert beim Fachsimpeln über Techniken, Schnitte und Stoffe, beim Abstecken an Stellen, an denen wir es alleine nur mit Verrenkungen oder ständigem An- und Ausziehen hinbekommen hätten. Auf der Hinfahrt noch ganz aufgeregt, was und wer mich in Bielefeld erwarten würde, war schon nach 5 Minuten klar, so viele Nähnerds unter sich, das kann nur gut werden. Und so war es auch, angefangen von der Vorstellung der Teilnehmerinnen und der Nähprojekte bis hin zur Präsentation der Ergebnisse am Sonntag war es einfach perfekt! 
Ganz vielen Dank an die Organisatorinnen (Susi, Miriam und Alex) und an die Teilnehmerinnen - mit und ohne Blog - für dieses tolle Erlebnis!

Hier hat Alex alle Berichte über die anNÄHerung zusammengefügt. Und es auch Fotos! Ich habe ja leider vor lauter Nähen, Quatschen etc. keine gemacht.

08.01.2014

Elisalex

Wochenlang habe ich mich auf den Urlaub gefreut, insbesondere auf das Langlaufen (Ich kann`s :-)), aber leider haben wir den Schnee zum Schmelzen gebracht, jedenfalls war nach drei Tagen im Tal kaum Schnee mehr zu sehen. Aber ich war ja vorbereitet! Ich habe die Nähmaschine mitgenommen! Während die Jungs sich zum Abfahrtsski verzogen haben, habe ich mich an Elisalex gewagt. Bei Bunte Kleider habe ich ganz wunderschöne Versionen (z. B. hier) gesehen, auf anderen Blogs dagegen weniger gelungene. Dem entsprechend war ich etwas skeptisch. Als Stoff habe ich einen elastischen Baumwollstoff aus meinem Fundus angeschnitten, der mir nicht weh getan hätte, wenn es ein TFT geworden wäre, aber genau den richtigen Stand für den Tulpenrock zu haben schien. Weil es ein Rest war, konnte ich die nur ärmellose Variante zuschneiden, aber die passte eh besser zum Stoff.

Und so sieht das Ergebnis aus:




Wie man sieht, ist das Rockteil erheblich kürzer als es das Schnittmuster vorsieht. Ich habe es vor dem Zuschneiden geändert, und zwar zunächst unten ein gutes Stück abgeschnitten und dann an zwei weiteren Stellen durch Falten gekürzt. Es war nur ein Versuch, aber ich finde es ist ganz gut gelungen. Bei der Anprobe musste ich an den Seiten nur noch sehr wenig wegnehmen. Die Tulpenform kommt sehr schön heraus, ist aber nicht zu extrem.


Beim Oberteil habe ich nur ganz wenig wegnehmen müssen. Also ein Schnitt, der auch für eine kleinere Oberweite ganz gut geeignet ist. Etwas habe ich noch das Gefühl, dass mir die Träger runterrutschen könnten, aber ich lasse es erst einmal so und werde sehen, wie es sich im Sommer trägt.


Also von mir aus muss jetzt auch kein Schnee mehr kommen!

07.01.2014

MMM Spezial - Mein Lieblingsstück 2013 und Rückblick

Ich hänge ein wenig hinterher. Zwei Wochen ohne Computer und nun schon wieder im Arbeitsleben. Aber ein Rückblick auf das Lieblingsstück 2013 darf nicht fehlen! Da muss ich nämlich nicht lange überlegen. Am häufigsten getragen habe ich definitiv meine Nina Jacke


Als Frostbeule kann ich fast gar nicht ohne Jacke, der Nina Cardigan ist deshalb ein ständiger Begleiter für mich geworden. Ich habe ihn in blau, in schwarz und in braun. Er passt zu Kleidern, Röcken und Hosen. Wer mehr Lieblingsstücke sehen will, schaut auf den MMM-Blog, dort sind alle Nähnerds versammelt.

Neben dem Nina Cardigan habe ich im letzten Jahr viele schöne Sachen genäht. Aber nicht alle werden oft getragen. Das liegt daran, dass mir dreiviertel des Jahres kalt ist, da brauche ich warme Sachen und dass fängt bei den Stoffen an. Kleidungsstücke aus Jersey, Strick- und Wollstoffen trage ich denmach lieber. Lieblingsteile sind:


mein Rock aus dem KSA
Onion 3033
roter Origamirock
Cozy Pinnie

Aber auch aus der Rubrik Sommer habe ich ein Lieblingskleid, das Zitronenfalterkleid:



Mein Rückblick bringt mir aber wieder mal die Erkenntnis, dass mir bestimmte Kleiderungsstücke fehlen, nämlich Übergangssachen. Im April mag ich meine Stiefel nicht mehr sehen, dann stellt sich für mich jedes Mal wieder die Frage, wie trage ich Kleider und Röcke ohne zu frieren? Nicht alle Kleiderschnitte sind Leggingstauglich und dann ist da ja auch noch die Schuhfrage. Das ist also die Zeit, in der ich mehr Hosen anziehe. Lieblingsteile sind dann:

Burda Wasserfalltunika
Rosenpunjab
Und 2014? Ich habe noch einige Schnitte, die ich noch nicht genäht habe und einige halbfertige Kleidungsstücke. Die arbeite ich zunächst einmal ab, es sei denn, es kommt anders. Wie auch immer: Nähen ist toll! 




04.01.2014

Weihnachtskleid 2013

Zurück aus dem Winterurlaub an einen funktionierenden Laptop kann ich endlich meine Weihnachtskleider präsentieren:

Nr. 1, das Spitzenkleid:



 
Zur Erinnerung, der Schnitt ist ein Modell aus der Burda 9/2012:




Idee war, eine Tunika zu nähen, die ich über eine schmale Hose anziehen kann. Bei der Anprobe habe ich dann aber doch gedacht, dass ein Kleid ganz nett wäre. Weil es dafür aber zu kurz gewesen wäre, habe ich unten und an den Ärmeln jeweils eine schwarze Blende angesetzt. Einen wirklich schönen passenden Stoff konnte ich nicht finde, ich wollte das Kleid aber unbedingt abends zur Firmenweihnachtsfeier anziehen. Letztendlich habe ich dann einen schwarzen Futterstoff für die Blende genommen, auch wenn es auf dem Foto nicht so aussieht, passt er sich ganz gut ein. Insgesamt bin ich mit dem Kleid zufrieden, wie oft ich es anziehen werde, weiß ich allerdings noch nicht so ganz genau, es sieht schon ziemlich schick aus.

Nr. 2, das Punktekleid
 



nach diesem Schnitt:


Ich habe mich in dem Kleid sehr wohl gefüht, es ist warm, gemütlich und hat genügend Platz für Raclette, Wein und mehr. Das Kleid ist nicht perfekt, ich hätte doch ein Probekleid machen sollen. Der Ausschitt ist zu tief und wenn ich mich seitlich drehe, sieht man, dass die Taillenlinie nicht gerade ist Vorne und hinten ist sie tiefer als an den Seiten. Aber das fällt nur mir auf  und ich gucke einfach nicht hin. Punkt.

So, jetzt gehe ich die nächste Maschine Wäsche ansschmeißen (Irgenwann muss der Berg ja kleiner werden) und dann klicke ich mich durch Eure Weihnachtskleider, die ich leider verpasst habe!